Meldungen Archiv
13.03.2020
 LIEBE Mitglieder, 
Wir haben soeben entschieden, den Stadtparteitag für kommenden Donnerstag abzusagen. 
Die Presse ist informiert und die Geschäftsstelle wird am Montag schriftlich die Parteimitglieder informieren. 
Bitte gebt diese Information schon jetzt an die Mitglieder in den Verbänden und Vereinigungen weiter. 
Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Diesen werden wir nach Entwicklung der aktuellen Situation festlegen. 
Viele Grüße und bleibt Gesund! 
Andre Laigre
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11.03.2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
 
aufgrund der dynamischen Entwicklung hinsichtlich des Corona-Virus halten wir die aktuelle Lage permanent im Auge. Auf Grundlage der Empfehlungen unseres Bundesgesundheits-ministers Jens Spahn, den Hinweisen des CDU-Landesverbandes und des Kreisgesundheitsamtes haben wir heute entschieden, dass wir innerhalb des CDU-Kreis-verbandes Borken und seiner Vereinigungen auf sämtliche Veranstaltungen verzichten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Aufstellungen von Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl stehen. Darunter fallen z.B. Betriebsbesichtigungen, Informationsveranstaltungen, Fahrten oder Wahlkampfveranstaltungen.
 
Diese Regelung soll zunächst bis zum Ende der Osterferien (19. April) gelten. Dies betrifft auch die Neuwahlen von Vorständen innerhalb der CDU oder unserer Vereinigungen. Wir bitten darum, diese in das 2. Halbjahr 2020 zu verschieben.
Diese Maßnahmen geschehen ausdrücklich mit der Intention, die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Corona-Virus zu reduzieren.
An den Aufstellungsversammlungen zur Vorbereitung der Kommunalwahl wollen wir, auch zur Wahrung von Fristen, festhalten.Für diese Veranstaltungen gelten folgende Grundsätze:
- Möglichst nach den Osterferien terminieren
- Keine zusätzlichen Redner oder Referenten einladen
- Gute Durchlüftung der Räumlichkeiten muss gegeben sein
- Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen soll die Raumkapazität zumindest 50 % oberhalb der erwarteten Besucherzahl liegen
(z.B. ca. 50 Besucher werden erwartet, Raum für mind. 80 Personen ausgelegt)
- Zusätzlich werden wir zu allen Einladungen den beiliegenden Hinweis mitschicken
(s. Anlage: Beispielschreiben des Kreises Borken an die Mitglieder des Kreistages)
- Bitte prüfen Sie bei vorbereitenden Versammlungen in den Ortsverbänden für Ratsaufstellungen, ob eine Versammlung wirklich erforderlich ist oder ob dies ggf. auch per Telefonkonferenz möglich ist
- Aufgrund einiger Nachfragen weise ich darauf hin, dass der Einsatz digitaler Abstimmungssysteme in unserer Partei im Rahmen von Aufstellungen zu öffentlichen Wahlen unzulässig ist (vgl. § 43 Abs. 1 Satz 6 CDU-Statut)
Wir bitten darum, dass Sie den Eingeladenen (bzw. den Personen, die sich bereits zu einer geplanten Veranstaltung angemeldet haben) absagen. Sofern die Kreisgeschäftsstelle dabei behilflich sein soll, melden Sie sich bitte.
Nutzen Sie dazu auch ggf. die Presse, Hinweis in der Tageszeitung etc., um so schon einen möglichst großen Personenkreis zu informieren.
Bitte denken Sie auch daran, bei den Veranstaltungsorten (Gaststätten, Firmen etc.) anzurufen.
 
Bei weiteren Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Markus Jasper
 
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06.03.2020 | Christel Wegmann
Referenten Wilhelm Teklote, Josef Tekotte, Bert Wülfing, Wilhelm Garbert
Politischer Stammtisch der Seniorenunion Rhede am 03.03.2020, 19 Uhr im Hotel-Restaurant Deitmer 


Zum Thema „Landwirtschaft“ konnte die Seniorenunionsvorsitzende Christel Wegmann neben den vier Referenten über 20 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer beim politischen Stammtisch im Hotel-Restaurant Deitmer begrüßen. Neben Wilhelm Teklote als Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Altrhede, Büngern, Krechting und Krommert, in dessen Gefolge auch Bert Wülfing von der Bewegung „Land schafft Verbindung“ mitgekommen war, waren Josef Tekotte als Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Vardingholt und Wilhelm Garbert als CDU- Ratsmitglied eingeladen. Ohne Umschweife kam Wilhelm Teklote, der aus Zeitgründen als erster referierte, auf die Bauerndemos der letzten Wochen zu sprechen. Diese seien nicht vom Deutschen Bauernverband organisiert worden, sondern aus einer Bewegung von aktiven und betroffenen Junglandwirten hervorgegangen, die sich im Netz zu einer lockeren Organisation „Land schafft Verbindung“ zusammengeschlossen hätten.
Als aktiven Vertreter dieser Bewegung stellte er Bert Wülfing vor, der in Münster, Bonn und Hamburg mit dem Traktor demonstriert hatte, nach Berlin war er mit der Eisenbahn gefahren. Die Demos hätten viel bewirkt: Alle haben mitbekommen, dass sowohl die Biobauern als auch die konventionellen Landwirte sich beteiligt haben. Sie haben nicht gegen etwas demonstriert, sondern für etwas. Es seien keine Gesetze übertreten worden, keine Kreuzungen blockiert, in den Städten seien sie mit „Daumen- hoch“- Zeichen begrüßt worden, im Gegenzug hätten sie sich bedankt mit kleinen Geschenken, Möhren, Tütchen mit Blumensamen... Zwei Beispiele wurden diskutiert, einmal die Nitratbelastung des Grundwassers: Auch die Bauern hätten ein Interesse daran, dass das Grundwasser sauber bleibt. Jahrelang aber seien immer die Brunnen mit den schlechtesten Ergebnissen nach Brüssel gemeldet und als Grund für die hohe Nitratbelastung die Gülleausbringung der Landwirtschaft angeführt worden.
Wilhelm Garbert führte ein Beispiel aus unserer Region an: Ein Brunnen in Burlo sei in seinem Beisein gemessen worden mit viel zu hohen Nitratwerten. In der Nähe habe es aber gar keine landwirtschaftlich genutzten Flächen gegeben, wohl aber eine Außensiedlung mit eigenen Sickergruben!

Die Landwirte wehren sich dagegen, für etwas verantwortlich gemacht zu werden, wofür aber ganz andere Umstände verantwortlich sind. Als weiteres Beispiel wurde die landläufige Überzeugung genannt, die Bauern würden mit ihren schweren Fahrzeugen die Wirtschaftswege ruinieren, von den Gemeinden aber die Behebung der tatsächlich vorhandenen Schäden einfordern. Hier wurde darauf hingewiesen, dass seit Jahrzehnten die Idee der „Renaturierung“ in den Ämtern grassiere, d.h. von Amts wegen werde dafür gesorgt, dass Wasserwege, die für den Abtransport des Wassers sorgen sollten, nicht mehr ordentlich geräumt werden. In der Folge entstehen „stehende Gewässer“, so dass ein kleiner Baumtrieb im Laufe der Jahre sich zu einem ordentlichen Baum entwickeln kann, der dann bei der Räumung zu einem Hindernis wird. Die Folge ist, dass das Wasser nicht mehr abtransportiert wird und die (nicht sichtbare) tragende Decke der Wege und Straßen zu lange im Wasser steht und dadurch morsch und mürbe wird. Sie kann dann leicht weggespült werden, und dadurch entstehen unter der sichtbaren Oberfläche der Wege Hohlräume, so dass der Straßenbelag einbricht. Die Schlaglöcher entstehen also durch eine falsche bzw. nicht konsequente Räumung der Wasserwege und Entwässerungsgräben. Die Wege selbst sind für schwere Fahrzeuge ausgelegt! Viel Beachtung wurde dem Redebeitrag von Bert Wülfing zuteil. Er wies darauf hin, dass bei der Entwicklung der Landwirtschaft von überschaubaren Familienbetrieben hin zu professionell betriebenen industrieähnlichen Großbetrieben die Verbraucher nicht mitgenommen worden seien. Die Verteilung der von der EU bereitgestellten Gelder sei ein bürokratisches Monster. 75 % der Gelder von der EU gingen an 15 % der Landwirte und zwar an die mit den größten Flächen. Ganz vorne mit dabei seien Vereine wie der NABU! CDU- Ratsmitglied Wilhelm Garbert berichtete dann noch von dem Bemühen, in Rhede einen sogenannten „Wirtschaftswegverband“ zu installieren. Ein großer Vorteil bestände dann darin, dass dieser Verband hohe Kredite aufnehmen könne, um die Wirtschaftswege zu sanieren. Die Kommune müsste dafür die Bürgschaft übernehmen. In Rhede sei man schon ein gutes Stück vorangekommen. Man könne dann mit den ausführenden Firmen auch ganz anders verhandeln, ob 10 km oder 300 m zur Disposition stünden. 
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03.03.2020
Thema dieses Abends wird sein, was unsere Heimat maßgeblich mitprägt und was voraussichtlich auch im kommenden Jahrzehnt immer wieder Thema sein wird: LANDWIRTSCHAFT 
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28.02.2020
 Das Fischessen der CDU Rhede fand in diesem Jahr wieder im Restaurant Hotel Hungerkamp statt. Der Vorsitzende Andre Laigre begrüßte die zahlreich erschienen Gäste.  Bürgermeister Jürgen Bernsmann zeigte in einem virtuellen Rundgang die Projekte in Rhede der letzten Jahre und gab einen Ausblick auf die zukünftig geplanten Projekte. 
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19.02.2020
Thema dieses Abends wird sein, was unsere Heimat maßgeblich mitprägt und was voraussichtlich auch im kommenden Jahrzehnt immer wieder Thema sein wird: LANDWIRTSCHAFT 
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20.01.2020
 Familienpass ab dem 1. Kind
Die CDU und FDP Rhede beantragt eine Änderung im Familienpass. Zukünftig sollen alle Rheder  schon ab dem ersten Kind die Vorteile des Familienpass nutzen können.
Der Kreis Borken wurde in 2019 ausgezeichnet, als der Kreis mit den meisten Großfamilien. Darauf können und Dürfen wir stolz sein.
Das hat die CDU Rhede veranlasst gemeinsam mit der FDP Rhede einen Antrag zu stellen. Danach soll die bisherige Regelung,  Anspruch auf einen Familienpass ab dem 3. Kind zu haben, abgeändert werden und jeder Familie ab dem 1. Kind die Nutzung des Familienpass ermöglicht werden.
 
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10.01.2020
Wir für Rhede
Wir für Rhede!
Gemeinsam stark
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